I Lyga
Senvages Stadionas
Zuschauer: ca. 120 (ca. 20 Gäste)
Nach der gestrigen, harten Nacht fiel das Aufstehen schwer. Mühevoll packte ich mein Zeug und verzichtete auf die Dusche, da man bei der Hitze sowieso alles wieder gleich klitschnass ist. Den Rucksack im Hostel gelassen, ging es erstmal zum frühstücken. Typisch in Litauen gibt es hauchdünne Blynai, was unseren Pfannkuchen entspricht.
Die gibt es in allen Variationen, von herzhaft mit saurer Sahne oder süß mit Marmelade. Ich entschied mich für welche mit Käse und Schinken. Mit einer eiskalten Cola genau das richtige um den Kater zu bekämpfen.
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Freitag, 3. August 2018
Donnerstag, 2. August 2018
FK Trakai - FK Partizan 1:1
UEFA-Euro-League-Quali
LFF Stadionas
Zuschauer: 1980 (ca. 50 Grobari)
Morgens nach dem Aufstehen ging es direkt zum Busbahnhof, dort wurde ganz easy beim Busfahrer für 10€ das Ticket nach Vilnius gekauft. Herrlich unkompliziert ! Die Fahrt in die Hauptstadt, welche nur 20km von der weißrussischen Grenze entfernt liegt dauerte 2 Stunden. Beim Gepäck ausladen traf man auf Philipp, welcher im gleichen Bus saß, man sich aber irgendwie nicht gesehen hatte. Schnell noch Nummern ausgetauscht und fürs Spiel verabredet.
Mittwoch, 1. August 2018
FK Suduva Marijampole - Crvena Zvezda 0:2
UEFA-Champions-League Quali
Marijampoles sporto centro stadione
Zuschauer: 4020 (ca. 50 Gäste)
Früh um 8 Uhr startete der Bus vom Busbahnhof Florenc nach Warschau. Der dort pünktlich knapp 10 Stunden später ankam. Dort mußte ich quer durch die Stadt um zum anderen Abfahrtsort meines Busses nach Litauen zu kommen. Also hatte ich etwas Zeit zum Essen. Dank Kreditkarte auch ohne polnische Zloty, zwar habe ich auf dem Weg nur einen Hipster-Laden gefunden, das Essen war jedoch sehr gut. Das finden des Abfahrtsortes meines Nightliners stellte mich vor Probleme, dank netter Hilfe, meisterte auch ich das. Dzekuje!
Marijampoles sporto centro stadione
Zuschauer: 4020 (ca. 50 Gäste)
Früh um 8 Uhr startete der Bus vom Busbahnhof Florenc nach Warschau. Der dort pünktlich knapp 10 Stunden später ankam. Dort mußte ich quer durch die Stadt um zum anderen Abfahrtsort meines Busses nach Litauen zu kommen. Also hatte ich etwas Zeit zum Essen. Dank Kreditkarte auch ohne polnische Zloty, zwar habe ich auf dem Weg nur einen Hipster-Laden gefunden, das Essen war jedoch sehr gut. Das finden des Abfahrtsortes meines Nightliners stellte mich vor Probleme, dank netter Hilfe, meisterte auch ich das. Dzekuje!
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