2. Bundesliga
Erzgebirgstadion
Zuschauer: 5.600 (ca. 60 Gäste)
Zur Komplettierung der 2. Liga ging es heute die mittlerweile altbekannte Bahnstrecke über Hof und Zwickau nach Aue.
Durch seine fantastische Lage im Lößnitztal ist für mich das Erzgebirgstadion eines der schönsten in Deutschland.
1950 schufen in nur 4 Monaten die Kumpel des Wismut-Bergbaus, 400
Soldaten der Roten Armee und freiwillige Helfer das heutige
Erzgebirgstadion, das bis 1991 den Namen des früheren
DDR-Ministerpräsidenten Otto Grotewohl trug.
Trotz einer Laufbahn ist man recht nah am Spielgeschehen.
Die komplette Gegentribüne ist überdacht, an den äusseren Enden sind
jeweils überdachte Stehplätze. Im Block O und P steht die aktive
Fanszene um die Erzbrigade und Co. Im nebenliegenden A-Block stehen die
"normalen " Kuttenfans. In ihm befindet sich auch eine
Old-School-Anzeigetafel mit aufmontierter Videowand.
Freitag, 12. Dezember 2014
Sonntag, 7. Dezember 2014
VFC Plauen - FSV Zwickau 0:4
Regionalliga Nordost
Vogtlandstadion
Zuschauer: 1.505 (ca. 800 Gäste)
Völlig zerstört und ohne eine Sekunde Schlaf ging es nach einer 80er-Party mit dem Zug ins Vogtland. Einigermassen fit hatte man noch Zeit die nette Altstadt und den Weihnachtsmarkt zu besichtigen.Bevor es 5 Stationen mit der Straba vom "Oberen Bahnhof" zum Vogtlandstadion ging. Ein kurzer Fussweg durch den Wald (erinnerte mich an frühere Zeiten an den Marsch ins Waldstadion) und man gönnte sich heute mal einen Sitzplatz für 11Euro, auch um den in dieser Woche in die Insolvenz gegangenen VFC Plauen ein wenig Geld in die Kasse zu bringen.
Das dachten sich auch befreundete Chemnitzer (650 €) und Fans aus der ebenfalls befreundeten Partnerstadt Hof (250€) und übergaben vor Anpfiff Ihre Spenden. Top ! Auch wir hoffen das der Vogtländische Traditionsverein weiter bestehen bleibt. Kämpfen und Viel Glück!
Vogtlandstadion
Zuschauer: 1.505 (ca. 800 Gäste)
Völlig zerstört und ohne eine Sekunde Schlaf ging es nach einer 80er-Party mit dem Zug ins Vogtland. Einigermassen fit hatte man noch Zeit die nette Altstadt und den Weihnachtsmarkt zu besichtigen.Bevor es 5 Stationen mit der Straba vom "Oberen Bahnhof" zum Vogtlandstadion ging. Ein kurzer Fussweg durch den Wald (erinnerte mich an frühere Zeiten an den Marsch ins Waldstadion) und man gönnte sich heute mal einen Sitzplatz für 11Euro, auch um den in dieser Woche in die Insolvenz gegangenen VFC Plauen ein wenig Geld in die Kasse zu bringen.
Das dachten sich auch befreundete Chemnitzer (650 €) und Fans aus der ebenfalls befreundeten Partnerstadt Hof (250€) und übergaben vor Anpfiff Ihre Spenden. Top ! Auch wir hoffen das der Vogtländische Traditionsverein weiter bestehen bleibt. Kämpfen und Viel Glück!
Samstag, 29. November 2014
FC Hansa Rostock - SG Dynamo Dresden 1:3
3. Liga
Stadion: Ostseestadion
Zuschauer: 20.500 (2300 Gäste)
Endlich hab ich es nach Rostock geschafft!
Bei der Anreise merkte man wie groß das Einzugsgebiet der Hansa ist. Bereits ab Hamburg stiegen immer wieder Hansa-Fans zu, sodass in Rostock dann ein überfüllter doppelstöckiger Regio ankam.
Nachdem ich im Hostel eingecheckt war, ging es zu dem Ostseestadion. Dort traf ich mich mit einem Rostocker, der mir die Karte für das Spiel besorgt hatte (die Karten wurden nur im Vorverkauf und für Einwohner Mecklenburg-Vorpommerns abgesetzt)
Das Stadion war heute fast ausverkauft. Hätte die Tageskasse geöffnet, wäre es wahrscheinlich ganz voll. Solchen Andrang sieht man hier auf Grund der Leistungen zuletzt kaum. Das Ostseestadion ist zwar ein Neubau, doch es hat schon ein paar Besonderheiten, sodass es nicht 0815/steril wirkt. Die Flutlichtmasten blieben vom alten Stadion erhalten, die Nähe von Heim- und Gästetribüne dürfte auch eher selten zu sehen sein und dann auch noch das geile Graffiti auf der Gegengerade, welches in diesem Jahr gemalt wurde.
Stadion: Ostseestadion
Zuschauer: 20.500 (2300 Gäste)
Endlich hab ich es nach Rostock geschafft!
Bei der Anreise merkte man wie groß das Einzugsgebiet der Hansa ist. Bereits ab Hamburg stiegen immer wieder Hansa-Fans zu, sodass in Rostock dann ein überfüllter doppelstöckiger Regio ankam.
Nachdem ich im Hostel eingecheckt war, ging es zu dem Ostseestadion. Dort traf ich mich mit einem Rostocker, der mir die Karte für das Spiel besorgt hatte (die Karten wurden nur im Vorverkauf und für Einwohner Mecklenburg-Vorpommerns abgesetzt)
Das Stadion war heute fast ausverkauft. Hätte die Tageskasse geöffnet, wäre es wahrscheinlich ganz voll. Solchen Andrang sieht man hier auf Grund der Leistungen zuletzt kaum. Das Ostseestadion ist zwar ein Neubau, doch es hat schon ein paar Besonderheiten, sodass es nicht 0815/steril wirkt. Die Flutlichtmasten blieben vom alten Stadion erhalten, die Nähe von Heim- und Gästetribüne dürfte auch eher selten zu sehen sein und dann auch noch das geile Graffiti auf der Gegengerade, welches in diesem Jahr gemalt wurde.
Hünfelder SV - SC Borussia Fulda 2:0
Verbandsliga Hessen Nord
Rhönkampfbahn
Zuschauer: 1.700
Fulda-Holgi hatte zu seinen legendären Chaos-Tagen nach Fulda geladen und einige Leute aus der HSV-Fanszene folgten seinem Ruf. Die größte Gruppe per ICE von München aus nach Fulda.
Leider sieht man sich nicht mehr so oft, da die Brigada Bavaria nur noch die 1. Mannschaft des HSV e.V´s (also die 3. Mannschaft) in der Bezirksliga unterstützt und die Mannschaften der AG boykottiert.
Der Rest der Partygesellschaft, die nur aus sogenannten Top-Lads besteht wartete am Bahnhof in Fulda auf einen und die Wiedersehens-Freude war groß! Man fuhr gemeinsam per Regio in das 15km von Fulda entfernte Hünfeld.
Dort wurde aufgrund mangelnder offener Kneipen ein Italiener aufgesucht, sehr nett und gastfreundlich waren sie, und dürften wohl den Umsatz Ihres Lebens zu so einer Uhrzeit gemacht haben.
Rhönkampfbahn
Zuschauer: 1.700
Fulda-Holgi hatte zu seinen legendären Chaos-Tagen nach Fulda geladen und einige Leute aus der HSV-Fanszene folgten seinem Ruf. Die größte Gruppe per ICE von München aus nach Fulda.
Leider sieht man sich nicht mehr so oft, da die Brigada Bavaria nur noch die 1. Mannschaft des HSV e.V´s (also die 3. Mannschaft) in der Bezirksliga unterstützt und die Mannschaften der AG boykottiert.
Der Rest der Partygesellschaft, die nur aus sogenannten Top-Lads besteht wartete am Bahnhof in Fulda auf einen und die Wiedersehens-Freude war groß! Man fuhr gemeinsam per Regio in das 15km von Fulda entfernte Hünfeld.
Dort wurde aufgrund mangelnder offener Kneipen ein Italiener aufgesucht, sehr nett und gastfreundlich waren sie, und dürften wohl den Umsatz Ihres Lebens zu so einer Uhrzeit gemacht haben.
Samstag, 22. November 2014
VFL Borussia Mönchengladbach - SG Eintracht Frankfurt 1:3
1. Bundesliga
Stadion: Borussia-Park
Zuschauer: 54.010 (ca. 5.000 Gäste)
Dank Nachtschicht ging es nach nur gut 2 Stunden Augenpflege Richtung Mönchengladbach. Mit Abfahrt von der Autobahn sahen wir den Gladbacher Ultramob, begleitet von einigen Polizeiwagen, Richtung Borussia-Park ziehen.
Nachdem wir für happige 5 Euro unser Auto abgestellt hatten suchten wir unseren Eingang und stärkten uns mit Bier und Bratwurst. Ich würde das Ganze lediglich als Durchschnitt einstufen, 08/15 Bitburgerplörre und der Wurst fehlten die Gewürze.
Stadion: Borussia-Park
Zuschauer: 54.010 (ca. 5.000 Gäste)
Dank Nachtschicht ging es nach nur gut 2 Stunden Augenpflege Richtung Mönchengladbach. Mit Abfahrt von der Autobahn sahen wir den Gladbacher Ultramob, begleitet von einigen Polizeiwagen, Richtung Borussia-Park ziehen.
Nachdem wir für happige 5 Euro unser Auto abgestellt hatten suchten wir unseren Eingang und stärkten uns mit Bier und Bratwurst. Ich würde das Ganze lediglich als Durchschnitt einstufen, 08/15 Bitburgerplörre und der Wurst fehlten die Gewürze.
Samstag, 15. November 2014
Luxemburg - Ukraine 0:3
EM-Qualifikation
Stadion: Josy-Barthel-Stadion
Zuschauer: 4200 (Gästeblock: 600)
Am frühen Morgen sollte es mit dem Auto nach Luxemburg gehen.Am Treffpunkt dann die Schocknachricht, dass dem Fahrer, der aus Hof kommen sollte, bei Schweinfurt das Auto verreckt ist... nun erst mal den neuen Länderpunkt in Gedanken schon abgehakt gehabt,war unser Glück das der Fahrer einen Schutzbrief hatte und somit einen Leihwagen gestellt bekam. So ging es mit 2 Std Verspätung endlich los. Im Auto waren mit mir noch 3 Ukrainer. Das Volk hat seit der unglaublichen Gastfreundschaft während der EM 2012 bei mir einen Stein im Brett.
Stadion: Josy-Barthel-Stadion
Zuschauer: 4200 (Gästeblock: 600)
Am frühen Morgen sollte es mit dem Auto nach Luxemburg gehen.Am Treffpunkt dann die Schocknachricht, dass dem Fahrer, der aus Hof kommen sollte, bei Schweinfurt das Auto verreckt ist... nun erst mal den neuen Länderpunkt in Gedanken schon abgehakt gehabt,war unser Glück das der Fahrer einen Schutzbrief hatte und somit einen Leihwagen gestellt bekam. So ging es mit 2 Std Verspätung endlich los. Im Auto waren mit mir noch 3 Ukrainer. Das Volk hat seit der unglaublichen Gastfreundschaft während der EM 2012 bei mir einen Stein im Brett.
Samstag, 8. November 2014
SSV Ulm 1846 - SSV Reutlingen 1905 2:1
Oberliga Baden-Württemberg
Donaustadion
Zuschauer: 2.841 (ca. 450 Gäste)
Gestern ging es für uns per Auto nach Ulm. Wir wagten einen kurzen Blick auf das Ulmer Münster mit dem höchsten Kirchturm der Welt und schon machten wir uns auf zum Stadion.
11 oder 12 Jahre ist es her, dass ich dort war als der damals wie heute insolvente SSV Ulm den 1. FC Nürnberg überraschend aus dem DFB-Pokal schmiss. Die Erinnerungen an das Stadion waren bereits verblasst und so war die Begeisterung groß dieses wirklich schicke Stadion zu betreten. Richtig schönes Teil!
Donaustadion
Zuschauer: 2.841 (ca. 450 Gäste)
Gestern ging es für uns per Auto nach Ulm. Wir wagten einen kurzen Blick auf das Ulmer Münster mit dem höchsten Kirchturm der Welt und schon machten wir uns auf zum Stadion.
11 oder 12 Jahre ist es her, dass ich dort war als der damals wie heute insolvente SSV Ulm den 1. FC Nürnberg überraschend aus dem DFB-Pokal schmiss. Die Erinnerungen an das Stadion waren bereits verblasst und so war die Begeisterung groß dieses wirklich schicke Stadion zu betreten. Richtig schönes Teil!
Sonntag, 2. November 2014
FC Würzburger Kickers - FC Bayern München II 1:0
Regionalliga Bayern
Stadion am Dallenberg
Zuschauer: 5.700 (Gästeblock: 1000)
Gleich nach dem großen Spiel gegen die Eintracht Braunschweig stand für die Würzburger Kickers ein weiteres Topspiel an. Es reiste die Zweitvertretung von Bayern München an den Dalle. Neben dem Mainfrankrenderby ist das Spiel gegen Bayern II das meistbesuchte Ligaspiel für die Heimmannschaft. Gute Hälfte des Stadions dürften heute aber auf der Seite der Bayern gewesen sein, da im Umland von Würzburg viele Bayern-“Fans“ leben.
Stadion am Dallenberg
Zuschauer: 5.700 (Gästeblock: 1000)
Gleich nach dem großen Spiel gegen die Eintracht Braunschweig stand für die Würzburger Kickers ein weiteres Topspiel an. Es reiste die Zweitvertretung von Bayern München an den Dalle. Neben dem Mainfrankrenderby ist das Spiel gegen Bayern II das meistbesuchte Ligaspiel für die Heimmannschaft. Gute Hälfte des Stadions dürften heute aber auf der Seite der Bayern gewesen sein, da im Umland von Würzburg viele Bayern-“Fans“ leben.
Samstag, 1. November 2014
SG Dynamo Dresden - SV Stuttgarter Kickers 1:1
3.Liga
Rudolf-Harbig-Stadion
Zuschauer: 23.501 (ca. 300 Gäste)
Nachdem man 2007 noch das alte Dresdner-Stadion kreuzen konnte, war heute die Gelegenheit günstig zu einem sportlichen Spitzenspiel das Neue , das auf den etwas unglücklichen Namen "Glücksgas-Stadion" hört , zu besuchen.
Per WE-Ticket gelangte man nach 6 Std. Fahrzeit nach Elbflorenz. Zuerst wurde die wirklich sehenswerte Innenstadt Dresdens erkundet. Bei strahlendem Sonnenschein war zu spüren und zu sehen wie die Stadt den Verein Dynamo lebt.
Von aussen erinnert mich das Stadion an ein UFO, von innen ist es für einen Neubau ganz ok, mehr aber auch nicht. Ein modernes Ein-Rang-Stadion in den Vereinsfarben gelb-schwarz gehalten.
Heute gönnte man sich mal dekadent eine Platz auf der Haupttribüne für 26 Euro um beide Fanlager im Blick zu haben.
Auf den Bratwurst-Test müsst ihr heute leider verzichten, da man nur mit Dynamo-Karte zahlen konnte und ich überall das Karten-System boykottiere.
Rudolf-Harbig-Stadion
Zuschauer: 23.501 (ca. 300 Gäste)
Nachdem man 2007 noch das alte Dresdner-Stadion kreuzen konnte, war heute die Gelegenheit günstig zu einem sportlichen Spitzenspiel das Neue , das auf den etwas unglücklichen Namen "Glücksgas-Stadion" hört , zu besuchen.
Per WE-Ticket gelangte man nach 6 Std. Fahrzeit nach Elbflorenz. Zuerst wurde die wirklich sehenswerte Innenstadt Dresdens erkundet. Bei strahlendem Sonnenschein war zu spüren und zu sehen wie die Stadt den Verein Dynamo lebt.
Von aussen erinnert mich das Stadion an ein UFO, von innen ist es für einen Neubau ganz ok, mehr aber auch nicht. Ein modernes Ein-Rang-Stadion in den Vereinsfarben gelb-schwarz gehalten.
Heute gönnte man sich mal dekadent eine Platz auf der Haupttribüne für 26 Euro um beide Fanlager im Blick zu haben.
Auf den Bratwurst-Test müsst ihr heute leider verzichten, da man nur mit Dynamo-Karte zahlen konnte und ich überall das Karten-System boykottiere.
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