Sonntag, 25. Oktober 2020

FC Spandau 06 - SV Stern-Britz 0:5

Landesliga Staffel 2 Berlin

Sportplatz Ziegelhof

Zuschauer: ca. 200

 

Im Bett die Ansetzungen gecheckt und festgestellt, dass das Hauptspiel im Volksparkstadion zu Mariendorf abgesagt wurde. Jammern hilft nichts und so wurde halt mal wieder kurzfristig umgeplant. Denn Hauptsache der Ball rollt irgendwo ! 

Samstag, 24. Oktober 2020

FV Erkner - Kolkwitzer SV 0:0

Landesliga Süd Brandenburg

Erich-Ring-Stadion

Zuschauer: 46

 

Durch die ständigen, kurzfristigen Spielausfälle wegen Corona, war dieses Wochenende besonders viel Sorgfalt in den Planungen gefragt. Morgens wurden schon die Ansetzungen gecheckt und eventuelle Alternativen gesucht. Immer mit dem Blick doch irgendwie Grounds aufzutun die zumindest etwas Ausbau haben oder dass das Spiel nicht ganz so tiefklassig ist. Im Endeffekt war ich dann doch zufrieden mit meiner Auswahl.

Berliner Athletik Klub 03 - RSV Eintracht 1949 4:3

 A-Junioren Regionalliga Nordost 

Poststadion KR 3 – Lichtplatz

Zuschauer: 42

 

Am heutigen Samstag standen drei Spiele auf dem Programm, zuerst wurde auf einem Kunstrasen neben dem genialen Sportforum Hohenschönhausen ein Jugendspiel geschaut. Bevor es weiter zum Poststadion ging. Dieses liegt fußläufig vom Berliner Hauptbahnhof in Moabit.

Freitag, 23. Oktober 2020

FC Viktoria Berlin - SV Babelsberg 03 3:0

Regionalliga Nordost

Stadion Lichterfelde

Zuschauer: 650 (ca. 150 Gäste)

 

Da überall Corona-Fälle auftreten schon oft Spiele ausfallen und die Sieben-Tage-Inzidenz überall rasend schnell nach oben steigt, rechnete ich damit dass das vorletzte Wochenende im Oktober das letzte Wochenende vor einem drohenden Lockdown sein wird. Zwar liegt der Wert in Berlin mit am höchsten, doch dort hat man selbst wenn 100 Spiele ausfallen sollten, wohl immer noch weitere 100 Spiele zur Auswahl. 

Mittwoch, 21. Oktober 2020

SV Südwest Ludwigshafen II - FC Arminia Ludwigshafen III 1:1

B-Klasse Rhein-Pfalz Süd Süd

Stadion Mundenheimer Straße

Zuschauer: 50

 

Das Gute an der Corona-Zeit ist, dass ständig Spiele sind, auch unter der Woche. Nach dem Motto: Jeden Mittwoch ein Spiel ging es heute nach Ludwigshafen. Diese ist die größte Stadt der Pfalz mit etwa 172.000 Einwohnern. Sie gilt als Schwesterstadt von Mannheim und liegt ihr gegenüber am linken Rheinufer.

Sonntag, 4. Oktober 2020

KS Hutnik II Krakow - AP KMITA Zabierzow 2:1

Klasa okregowa, Krakow II

Stadion Miejski Hutnik Krakow – KR

Zuschauer: 60

 

Sonntag stand als erstes nach dem Frühstück die Besichtigung des Wawel-Hügels an. Der Burgberg am Ufer der Weichsel, war bis 1596 Sitz der polnischen Könige. Ein Besuch gleicht einer Zeitreise durch die polnische Herrschaftsgeschichte. Entlang der ul. Kanonicza erreicht man das Königsschloss mit Schatz- und Waffenkammer. Die dreischiffige, überwiegend gotische Kathedrale Hl. Wenzel und Hl. Stanislaus wurde durch zahlreiche Kapellen erweitert.

Samstag, 3. Oktober 2020

KS Kolejarz-Prokocim Krakow - LKS Piast Wolowice 2:1

Klasa okregowa, Krakow II

Stadion Prokocim

Zuschauer: 100

Nach dem Spiel bei Wieczysta hatten wir genug Zeit, so fuhren wir gemütlich mit Bus und Bahn in den südöstlich gelegenen Stadtteil Prokocim. Der Weg war uns ja vom Dienstag bekannt, wo wir aufgrund einer Spielverschiebung vor verschlossenen Toren standen. Heute wurde extra nochmal vorher genau gecheckt, denn einen weiteren Reinfall wollten wir uns nicht leisten.

KS Wieczysta Krakow - KS Borek Krakow 13:0

 Klasa okregowa, Krakow II

Stadion Wieczysta

Zuschauer: ca. 350

 

Die Stadt Krakau selbst konnte uns mehr als begeistern. Architektonische Schönheit und kulturelle Vielfalt machen die 750.000 Einwohnerstadt zu einem Juwel. Die Altstadt wurde schon 1978 zum Weltkulturerbe erklärt. Ihre Bauten aus Mittelalter, Renaissance und Barock strahlen alten Charme aus.

Freitag, 2. Oktober 2020

WKS Slask Wroclaw - MKS Cracovia Krakow 3:1

Ekstraklasa

Stadion Miejski

Zuschauer: 6.438 ( 0 Gäste )

 

Donnerstag war der einzige fußballfreie Tag der Tour. Dort wollten wir das KZ Auschwitz besichtigen und dazu sollte man sich schon einen ganzen Tag Zeit nehmen. Wir entschlossen uns das ganz auf eigene Faust zu machen und buchten uns im Vorfeld Hin- und Rückfahrt mit dem Zug. Auschwitz liegt etwa eine Autostunde westlich von Krakau. Mit dem Zug dauert es zwar doppelt so lange, ist aber viel bequemer.