2. SNL
Sportni park Ilirija
Zuschauer: 120
Nach knapp 2 Monaten steig ich auch mal wieder in die Berichterstattung ein. Hauptgrund war, dass ich im Februar mal wieder alles von meinem Verein gefahren bin und hier der Spaß im Vordergrund stand. Endlich mal nicht wie ein japanischer Tourist mit der Kamera alles abzulichten !
Schon lange wollte ich den Länderpunkt Slowenien machen und außer dem Derby gibt es ja kaum einen Grund dorthin zu fahren. Ja, sie nennen es tatsächlich Derby, auch wenn die Städte 130 km trennen. So wurde Freitag eher Feierabend gemacht und mit Bier und Fanzines bewaffnet, ging es mit der Bahn nach München. Nach ein paar kalten Getränken in einer Kneipe ging es pünktlich mit dem Bus nach Slowenien, welches seit 1991 unabhängig und das wohlhabenste Land Ex-Jugoslawiens ist. Da man erst halb Sieben hatte, ging es gleich auf Sightseeing-Tour ! So kann man die Stadt bei aufgehender Sonne und ohne große Touristenströme erkunden. Ljubljana ist die Hauptstadt und mit 288.250 Einwohnern auch die größte Stadt Sloweniens. Sie liegt auf 298 Höhe am Rande des Laibacher Beckens an der Ljubljanica, die noch im Stadtgebiet in die Save mündet. Im deutschsprachigen Raum hat sich neben dem Namen Ljubljana auch der historische, ursprünglich wohl wie der gleichlautende Flussname aus dem Slawischen abgeleitete, Name Laibach gehalten, der vor allem in Österreich gebräuchlich ist. Ljubljana ähnelt einerseits einer österreichischen Stadt, hat aber durch seine Altstadt, durch Plecniks Kulturkreise verbindende Architektur, durch die vielen Cafes am Fluss und das gemäßigte Klima ein spezielles mediterranes Flair. Südlich der St.-Jakobs-Brücke liegen auf der westlichen Flussseite die Ljubljanica-Terrassen, ein beliebter Treffpunkt am Wochenende. Los ging es über den Preserenplatz zum Dom St. Nikolaus. Sehenswert ist der Markt rund um den Dom, besonders samstags. Ebenfalls erwähnenswert sind der unter den Kolonnaden versteckte Fischmarkt und ein Sonderbereich im Gebäude gegenüber den Kolonnaden. Ebenfalls Samstags findet ein Kunstflohmarkt zwischen den drei Brücken und der Schusterbrücke statt. Nun begab ich mich auf die Burg, von der man eine super Aussicht auf die Stadt hat. Für Lauffaule gibt es sogar eine Seilbahn. Nun war man schon fast durch mit dem Programm. Besonders viel zu sehen gibt es nicht in Ljubljana, ich würde die Stadt mit Bratislava vergleichen. Schön, aber in einem halben Tag ist man durch. Da ich Hunger hatte ging ich in die "Klobasarna", ein kleiner Imbiss, wo ich Ricet gegessen habe. Das ist eine Suppe aus Gerstenbrei, welche mit Bohne gekocht wird, dazu gab es eine Klobasa. Allerdings ist die Wurst hier nicht mit dem Fettschlauch in Tschechien zu vergleichen. Sondern eher eine Art Debreziner oder Krakauer. Nun war es gerade mal vormittags und ich mit meinem heutigen Programm schon fertig. Im Vorfeld recherchierte ich ein Jugendspiel von Hermes Ljubljana. Zu dem begab ich mich, doch die Hoffnung, dass diese im Stadion ZAK spielen würden, platzte wie eine Seifenblase. Stadion verschlossen, auf dem Nebenplatz trainieren Leichtathleten....In der Stadionkneipe wußte die hübsche Bedienung aber Rat für den Fußballassi. Ein Stück weiter oben sind noch Plätze da wird gespielt. Der gesamte Komplex nennt sich Sportni park Ljubljana. Da der Kunstrasen wie ein Affenkäfig eingzäunt war, blieb ich an der dort gelegenen Kneipe sitzen mit Blick auf das Spiel und orderte Bier. Hätten sie im Stadion gespielt hätte ich mir den Hafer voll gegeben, so konnte ich wenigstens eher abhauen, denn es rief Zweitligafußball und mit dem ND Ilirija sogar ein recht klangvoller Name. Als zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Fußball von Wien nach Ljubljana kam, wurde er hauptsächlich von Studenten gespielt. Ilirija wurde am 9. Juni 1911 in der Kneipe Roza auf der Zidovska cesta gegründet und ist somit der älteste Fußballclub des Landes. Das erste Spiel fand am 30. Juli im Tivoli Park gegen den örtlichen Studentenclub Hermes statt und endete mit einer satten 0:18 Niederlage ! Bald nach dem ersten Spiel, 1913, verschmolz Ilirija mit Hermes. Da man in den ersten Jahren in Slowenien keine Konkurrenz hatte spielte man hauptsächlich Freundschaftsspiele gegen in Zagreb ansässige kroatische Klubs. Ein Meilenstein in der Historie war ein Freundschaftsspiel 1913 mit der tschechischen Mannschaft Slavia Prag in Ljubljana. Wobei man 0:10 verlor, doch die Spieler und Funktionäre von Ilirija waren jedoch so beindruckt wie Slavia den professionellen Fußball representierte, dass sie den Spieler Jirkovsky überzeugten in Ljubljana zu bleiben. Obwohl die traditionellen Farben von Ilirija grün und weiß sind und stark mit der Stadt zusammenhängen, trug man in den ersten Jahren in der Regel rot-weiße Kits mit einem Stern, eine Hommage an Slavia Prag. Ilirija wurde der erste regionale Meister Sloweniens, als es noch ein Teil des Königreiches Jugoslawiens war. Insgesamt 12 Titel zwischen den Jahren 1920 und 1935. Als Ilirija und sein größter Rivale ASK Promorje in finanzielle Schwierigkeiten gerieten, kam es 1936 zu einer Fusion, welche zur Gründung des Fußballvereins SK Ljubljana führte. Diese nahm auch an der ersten jugoslawieschen Liga teil und stellte mit Stanko Tavca den ersten slowenischen Spieler in der Nationalmannschaft Jugoslawiens. Während des Zweiten Weltkieges wurdne alle sportlichen Aktivitäten in Ljubljana eingestellt. Nach dem Krieg wurde der Verein mit Hilfe einiger ehemaliger Spieler aus der Vorkriegszeit 1950 neu gegründet und man erichtete am Stadtrand ein eigenes, modernes Stadion. Meist spielten sie in der Slovenian Republic League und als größter Erfolg wurde man 1972 Vize-Meister. Im Jahr 1986 wurde Ilirja aus der Liga verbannt und spielte bis zur Auflösung Jugoslawiens in regionalen Ligen. Seit der Unabhängigkeit Sloweniens spielte man einige Spielzeiten in der neu gegründeten zweiten Liga Sloweniens. In der Saison 1992/93 wurde man nur 15. und in die dritte Liga verbannt. So spielte man unterhalb der ersten Ligen und kehrte erst 2017 wieder in die zweite Liga zurück. Das Clubwappen zeigt den Namen, das Gründungsjahr und ein Spalte in dorischer Reihenfolge. Der Name selbst verweist auf die historische Region Ilyrien. Seit 1963 spielt man im heimischen Ilirija Sports Park, es hat angeblich eine Kapazität von 4.000 Zuschauern und ist das drittgrößte Stadion in Ljubljana. Es hat zudem noch eine Speedway-Bahn. Dort angekommen, hatte ich noch Zeit für ein Pivo in der Stadiongaststätte. Von dort lief ich Richtung Stadion und ging in den Containern mal schnell aufs Klo. Als ich rauskam, sagte mir ein Funktionär, das ich hier nix zu suchen hätte, das sei Privatgelände hier und ich solle doch bitte auf die Tribüne. Ich fragte ihn ob ich denn schnell Fotos vom Ground machen dürfe. Flugs besorgte er mir ein neongelbes Leibchen und ich durfte sogar in den Innenraum. Hatte ich bisher auch noch nicht und da es nur eine offene Tribüne gab, war das schon ganz okay zum Fotos machen. Allerdings bin ich wirklich nicht scharf drauf im Innenraum rumzuturnen. Ich bevorzuge das Stadionerlebnis auf den Tribünen! Gegenüber der Sitztribüne ist noch eine kleine Tribüne, ich denke für Funktionäre und Presse/TV. Ansonsten gibt es nur noch einen Graswall. Da die Gastmannschaft auch auf neongelbe Trikots zurück griff, entstand Mitte der ersten Halbzeit ein Problem. Denn der Schiedsrichter fand, dass ich störend sei mit meinem vorbildlich angzogenen Leibchen und unterbrach das Spiel. Also raus das Ding und hinters Tor gestellt. In der Halbzeit wollte ich ja sowieso auf die Tribüne, was ich dann auch tat und den neongelben Fetzen in die Kabine legte. Im übrigen stand noch einer mit einem roten Leibchen auf der Speedway-Bahn und machte eifrig Fotos, ich tippe auf einen deutschen Hopper, oder der örtliche Fotoberichterstatter. Er war allerdings kurz vor Ende der Halbzeit verschwunden und tauchte auch auf der Tribüne nicht mehr auf. Ich zog mir die zweite Halbzeit auf der Tribüne rein, ausser ein paar "Ilirija" plärrenden Kids mit selbstgemalten Pappschild war im weiten Rund natürlich nichts weiter geboten und auch auf dem Rasen passierte nichts weltbewegendes. Für mich hieß es mit dem Abpfiff Aufbruch Richtung Tageshöhepunkt.
Text/Fotos: Pressi
Nach knapp 2 Monaten steig ich auch mal wieder in die Berichterstattung ein. Hauptgrund war, dass ich im Februar mal wieder alles von meinem Verein gefahren bin und hier der Spaß im Vordergrund stand. Endlich mal nicht wie ein japanischer Tourist mit der Kamera alles abzulichten !
Schon lange wollte ich den Länderpunkt Slowenien machen und außer dem Derby gibt es ja kaum einen Grund dorthin zu fahren. Ja, sie nennen es tatsächlich Derby, auch wenn die Städte 130 km trennen. So wurde Freitag eher Feierabend gemacht und mit Bier und Fanzines bewaffnet, ging es mit der Bahn nach München. Nach ein paar kalten Getränken in einer Kneipe ging es pünktlich mit dem Bus nach Slowenien, welches seit 1991 unabhängig und das wohlhabenste Land Ex-Jugoslawiens ist. Da man erst halb Sieben hatte, ging es gleich auf Sightseeing-Tour ! So kann man die Stadt bei aufgehender Sonne und ohne große Touristenströme erkunden. Ljubljana ist die Hauptstadt und mit 288.250 Einwohnern auch die größte Stadt Sloweniens. Sie liegt auf 298 Höhe am Rande des Laibacher Beckens an der Ljubljanica, die noch im Stadtgebiet in die Save mündet. Im deutschsprachigen Raum hat sich neben dem Namen Ljubljana auch der historische, ursprünglich wohl wie der gleichlautende Flussname aus dem Slawischen abgeleitete, Name Laibach gehalten, der vor allem in Österreich gebräuchlich ist. Ljubljana ähnelt einerseits einer österreichischen Stadt, hat aber durch seine Altstadt, durch Plecniks Kulturkreise verbindende Architektur, durch die vielen Cafes am Fluss und das gemäßigte Klima ein spezielles mediterranes Flair. Südlich der St.-Jakobs-Brücke liegen auf der westlichen Flussseite die Ljubljanica-Terrassen, ein beliebter Treffpunkt am Wochenende. Los ging es über den Preserenplatz zum Dom St. Nikolaus. Sehenswert ist der Markt rund um den Dom, besonders samstags. Ebenfalls erwähnenswert sind der unter den Kolonnaden versteckte Fischmarkt und ein Sonderbereich im Gebäude gegenüber den Kolonnaden. Ebenfalls Samstags findet ein Kunstflohmarkt zwischen den drei Brücken und der Schusterbrücke statt. Nun begab ich mich auf die Burg, von der man eine super Aussicht auf die Stadt hat. Für Lauffaule gibt es sogar eine Seilbahn. Nun war man schon fast durch mit dem Programm. Besonders viel zu sehen gibt es nicht in Ljubljana, ich würde die Stadt mit Bratislava vergleichen. Schön, aber in einem halben Tag ist man durch. Da ich Hunger hatte ging ich in die "Klobasarna", ein kleiner Imbiss, wo ich Ricet gegessen habe. Das ist eine Suppe aus Gerstenbrei, welche mit Bohne gekocht wird, dazu gab es eine Klobasa. Allerdings ist die Wurst hier nicht mit dem Fettschlauch in Tschechien zu vergleichen. Sondern eher eine Art Debreziner oder Krakauer. Nun war es gerade mal vormittags und ich mit meinem heutigen Programm schon fertig. Im Vorfeld recherchierte ich ein Jugendspiel von Hermes Ljubljana. Zu dem begab ich mich, doch die Hoffnung, dass diese im Stadion ZAK spielen würden, platzte wie eine Seifenblase. Stadion verschlossen, auf dem Nebenplatz trainieren Leichtathleten....In der Stadionkneipe wußte die hübsche Bedienung aber Rat für den Fußballassi. Ein Stück weiter oben sind noch Plätze da wird gespielt. Der gesamte Komplex nennt sich Sportni park Ljubljana. Da der Kunstrasen wie ein Affenkäfig eingzäunt war, blieb ich an der dort gelegenen Kneipe sitzen mit Blick auf das Spiel und orderte Bier. Hätten sie im Stadion gespielt hätte ich mir den Hafer voll gegeben, so konnte ich wenigstens eher abhauen, denn es rief Zweitligafußball und mit dem ND Ilirija sogar ein recht klangvoller Name. Als zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Fußball von Wien nach Ljubljana kam, wurde er hauptsächlich von Studenten gespielt. Ilirija wurde am 9. Juni 1911 in der Kneipe Roza auf der Zidovska cesta gegründet und ist somit der älteste Fußballclub des Landes. Das erste Spiel fand am 30. Juli im Tivoli Park gegen den örtlichen Studentenclub Hermes statt und endete mit einer satten 0:18 Niederlage ! Bald nach dem ersten Spiel, 1913, verschmolz Ilirija mit Hermes. Da man in den ersten Jahren in Slowenien keine Konkurrenz hatte spielte man hauptsächlich Freundschaftsspiele gegen in Zagreb ansässige kroatische Klubs. Ein Meilenstein in der Historie war ein Freundschaftsspiel 1913 mit der tschechischen Mannschaft Slavia Prag in Ljubljana. Wobei man 0:10 verlor, doch die Spieler und Funktionäre von Ilirija waren jedoch so beindruckt wie Slavia den professionellen Fußball representierte, dass sie den Spieler Jirkovsky überzeugten in Ljubljana zu bleiben. Obwohl die traditionellen Farben von Ilirija grün und weiß sind und stark mit der Stadt zusammenhängen, trug man in den ersten Jahren in der Regel rot-weiße Kits mit einem Stern, eine Hommage an Slavia Prag. Ilirija wurde der erste regionale Meister Sloweniens, als es noch ein Teil des Königreiches Jugoslawiens war. Insgesamt 12 Titel zwischen den Jahren 1920 und 1935. Als Ilirija und sein größter Rivale ASK Promorje in finanzielle Schwierigkeiten gerieten, kam es 1936 zu einer Fusion, welche zur Gründung des Fußballvereins SK Ljubljana führte. Diese nahm auch an der ersten jugoslawieschen Liga teil und stellte mit Stanko Tavca den ersten slowenischen Spieler in der Nationalmannschaft Jugoslawiens. Während des Zweiten Weltkieges wurdne alle sportlichen Aktivitäten in Ljubljana eingestellt. Nach dem Krieg wurde der Verein mit Hilfe einiger ehemaliger Spieler aus der Vorkriegszeit 1950 neu gegründet und man erichtete am Stadtrand ein eigenes, modernes Stadion. Meist spielten sie in der Slovenian Republic League und als größter Erfolg wurde man 1972 Vize-Meister. Im Jahr 1986 wurde Ilirja aus der Liga verbannt und spielte bis zur Auflösung Jugoslawiens in regionalen Ligen. Seit der Unabhängigkeit Sloweniens spielte man einige Spielzeiten in der neu gegründeten zweiten Liga Sloweniens. In der Saison 1992/93 wurde man nur 15. und in die dritte Liga verbannt. So spielte man unterhalb der ersten Ligen und kehrte erst 2017 wieder in die zweite Liga zurück. Das Clubwappen zeigt den Namen, das Gründungsjahr und ein Spalte in dorischer Reihenfolge. Der Name selbst verweist auf die historische Region Ilyrien. Seit 1963 spielt man im heimischen Ilirija Sports Park, es hat angeblich eine Kapazität von 4.000 Zuschauern und ist das drittgrößte Stadion in Ljubljana. Es hat zudem noch eine Speedway-Bahn. Dort angekommen, hatte ich noch Zeit für ein Pivo in der Stadiongaststätte. Von dort lief ich Richtung Stadion und ging in den Containern mal schnell aufs Klo. Als ich rauskam, sagte mir ein Funktionär, das ich hier nix zu suchen hätte, das sei Privatgelände hier und ich solle doch bitte auf die Tribüne. Ich fragte ihn ob ich denn schnell Fotos vom Ground machen dürfe. Flugs besorgte er mir ein neongelbes Leibchen und ich durfte sogar in den Innenraum. Hatte ich bisher auch noch nicht und da es nur eine offene Tribüne gab, war das schon ganz okay zum Fotos machen. Allerdings bin ich wirklich nicht scharf drauf im Innenraum rumzuturnen. Ich bevorzuge das Stadionerlebnis auf den Tribünen! Gegenüber der Sitztribüne ist noch eine kleine Tribüne, ich denke für Funktionäre und Presse/TV. Ansonsten gibt es nur noch einen Graswall. Da die Gastmannschaft auch auf neongelbe Trikots zurück griff, entstand Mitte der ersten Halbzeit ein Problem. Denn der Schiedsrichter fand, dass ich störend sei mit meinem vorbildlich angzogenen Leibchen und unterbrach das Spiel. Also raus das Ding und hinters Tor gestellt. In der Halbzeit wollte ich ja sowieso auf die Tribüne, was ich dann auch tat und den neongelben Fetzen in die Kabine legte. Im übrigen stand noch einer mit einem roten Leibchen auf der Speedway-Bahn und machte eifrig Fotos, ich tippe auf einen deutschen Hopper, oder der örtliche Fotoberichterstatter. Er war allerdings kurz vor Ende der Halbzeit verschwunden und tauchte auch auf der Tribüne nicht mehr auf. Ich zog mir die zweite Halbzeit auf der Tribüne rein, ausser ein paar "Ilirija" plärrenden Kids mit selbstgemalten Pappschild war im weiten Rund natürlich nichts weiter geboten und auch auf dem Rasen passierte nichts weltbewegendes. Für mich hieß es mit dem Abpfiff Aufbruch Richtung Tageshöhepunkt.
Text/Fotos: Pressi












































